Über 70 % der Verwaltungen waren bereits Ziel von Cyberangriffen
Backups als Schutzschild gegen
digitale Angriffe
Öffentliche Verwaltungen stehen besonders im Fokus von Cyberangriffen - in Deutschland waren bereits über 70% der Verwaltungen Ziel eines Angriffs. Ohne geschützte Backups drohen Datenverlust, Ausfall kritischer Dienste und Vertrauensverlust bei Bürger:innen.
Verwaltungsdaten sicher aufbewahren. Auch im Ernstfall!
Öffentliche Verwaltungen sind heute ein bevorzugtes Ziel von Cyberkriminellen. Die Angriffe sind nicht nur häufig, sondern auch besonders folgenschwer: Wenn zentrale Systeme ausfallen, stehen ganze Verwaltungsprozesse still – von der Ausstellung von Bescheiden über die Bearbeitung von Anträgen bis hin zur Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen. Besonders kritisch: Ransomware-Attacken richten sich zunehmend auch gegen die Backups.
Wussten Sie schon?
- Laut Bitkom entstehen der öffentlichen Verwaltung durch Cyberangriffe Schäden in Milliardenhöhe pro Jahr.
- Ransomware-Angriffe dauern im Schnitt 21 Tage, bis Systeme wieder voll lauffähig sind.
- Backups sind das Top-Ziel Nr. 1 für Angreifer, um Behörden dauerhaft zu blockieren.
Was muss beachtet werden?
Ohne intakte Sicherungskopien gibt es im Ernstfall keine Möglichkeit, Systeme zuverlässig wiederherzustellen. Damit drohen nicht nur Tage oder Wochen Ausfallzeit, sondern auch der Verlust von sensiblen Bürgerdaten und massiver Vertrauensschaden. Gleichzeitig fehlt es vielen Behörden an Ressourcen, um komplexe, neue Infrastrukturen einzuführen.
Rechtlich
Verwaltungen sind verpflichtet, elektronische Dokumente wie Bescheide oder Bürgerregister über viele Jahre hinweg unverändert vorzuhalten. Gesetze wie HGB, GoBD oder DSGVO verlangen die langfristige Aufbewahrung.
Technisch
Standard-Dateisysteme bieten keine Absicherung. Dateien können gelöscht oder überschrieben werden. Oft sogar ohne, dass dies sofort bemerkt wird. Dadurch ist die Integrität wichtiger Verwaltungsdaten nicht geschützt.
Verwaltungsspezifisch
Behörden arbeiten mit riesigen Datenmengen aus unterschiedlichsten Fachverfahren. Dazu kommt eine Vielzahl an IT-Systemen. Komplexe Archivlösungen sind deshalb kaum realisierbar.
Lösungspfad
Ein modernes Archivsystem muss sich reibungslos in bestehende Strukturen einfügen lassen. Die WORM-Technologie (Write Once, Read Many) stellt sicher, dass Daten nach der Speicherung nicht mehr verändert werden können.
Wie WORM-Technologie Verwaltungen wirksam vor Ransomware und Datenverlust schützt.
Warum Verwaltungen umdenken müssen
Ransomware-Angriffe treffen öffentliche Verwaltungen immer häufiger – und längst stehen nicht mehr nur Produktivsysteme im Visier, sondern gezielt auch die dahinterliegenden Datenbestände.
Werden Sicherungskopien verschlüsselt oder gelöscht, ist eine Wiederherstellung kaum noch möglich. Damit geraten nicht nur IT-Infrastrukturen, sondern auch gesetzliche Pflichten und die Handlungsfähigkeit der Behörden in Gefahr. Gerade in der Verwaltung sind Bürgerdaten, Register, Dokumente und Fachverfahren geschäftskritisch und vielfach revisionssicher aufzubewahren. Der wirksamste Schutz besteht daher in unveränderbaren Backups. Sie stellen sicher, dass Daten selbst dann verfügbar bleiben, wenn alle anderen Systeme bereits kompromittiert wurden – und bilden damit das Fundament digitaler Resilienz.
Der Schlüssel zur Cyberresilienz
- Ransomware zielt zunehmend auf Produktivsysteme und Sicherungskopien.
- Ohne geschützte Backups drohen Datenverlust, Betriebsunterbrechungen und rechtliche Konsequenzen.
- Verwaltungsdaten sind besonders sensibel und häufig gesetzlich revisionspflichtig.
- Backups müssen unveränderbar gespeichert werden, um im Ernstfall garantiert verfügbar zu sein.
- „Unveränderbar“ bedeutet Einsatz von WORM-Technologie (Write Once, Read Many).
- Einmal gespeicherte Daten sind nicht mehr lösch- oder manipulierbar.
- Dadurch sind sie immun gegen Ransomware und versehentliche Veränderungen.