“Wir waren von Beginn an von der Funktionalität des MetadataHub begeistert und von der Geschwindigkeit, mit der neue Fileformate für uns integriert wurden.”
Carsten Schäuble
Head of IT - ZUSE Institut Berlin
Der MetadataHub schafft einen vollständigen Überblick über Daten in NAS, Cloud und Object Storage, analysiert File- und Embedded-Metadaten und macht unstrukturierte Daten effizient für Suche, Analyse, KI und Workflows nutzbar.
Der MetadataHub analysiert, indiziert und verknüpft unstrukturierte Daten unabhängig vom Speicherort – ohne Ihre Daten zu verändern. Mit intelligenter Suche, Tagging und Metadaten-Analyse wird Informationszugang
so einfach wie nie zuvor.
Die zentrale Ebene für all Ihre Datenquellen
Der MetadataHub arbeitet als Unified Unstructured Data Layer über all Ihren Speicherorten – lokal, in der Cloud oder hybrid.
Daten müssen nicht verschoben werden: Der Hub indiziert sie direkt am Speicherort, macht sie durchsuchbar und verbindet Silos zu einer einheitlichen Sicht. So sparen Endnutzer und IT-Teams Zeit und gewinnen Transparenz über File-Server, Archivsysteme, Objektspeicher und mehr.
Technologische Grundlagen
Von der Analyse über das Tagging bis zur KI-Datenbereitstellung: Der MetadataHub transformiert unstrukturierte Daten in nutzbares Wissen. Einfach integrierbar, intuitiv bedienbar – für Data Science, IT und Fachabteilungen gleichermaßen.
Die kontextbasierte Suche filtert große Datenmengen nach Dateitypen, Alter, Attributen und Inhalt. Das reduziert
Ihre Aufbereitungszeiten.
Metadaten können per UI oder API vergeben werden – unabhängig vom Speichersystem. So entsteht ein konsistenter Informationsraum.
Archivsysteme werden vollständig indexiert und durchsuchbar. Nur gefilterte Datensätze müssen zurückgeholt werden – Zeit- und Kostenersparnis inklusive.
Der MetadataHub funktioniert mit jedem Speichersystem, das über SMB, NFS oder S3 angebunden werden kann. Jede Komponente ist containerisiert.
Mit moderner Architektur, Standardprotokollen und skalierbarem Design lässt sich der MetadataHub in jede Unternehmensumgebung einbetten.
Systemarchitektur & Integration
Der MetadataHub basiert auf einer containerisierten Microservice-Architektur und lässt sich flexibel in beliebige Umgebungen integrieren. Er unterstützt NAS, Objektspeicher und Cloud-Systeme gleichermaßen und indiziert Millionen Dateien ohne Infrastrukturänderungen. Suchanfragen lassen sich speichern, automatisieren oder per API an Drittsysteme übergeben.
Dadurch entstehen strukturierte Datenpipelines für Analyse, KI und Compliance. Gleichzeitig behalten Administratoren jederzeit die volle Kontrolle über Datenzugriffe und Auswertungen.
Sicherheits- und Verwaltungsfunktion
Von Forschung über Behörden bis Industrie – der MetadataHub transformiert Datenlandschaften weltweit.
Hier erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Architektur, Suche, Tagging, Integration und Performance. Ideal für Organisationen, die unstrukturierte Daten effizienter nutzen und ihre Speicherlandschaft transparenter gestalten möchten.
Der MetadataHub ist eine Plattform zur Erschließung, Analyse und Nutzung von Metadaten über unstrukturierte Daten hinweg. Er sammelt und indiziert Metadaten aus NAS, Objektspeicher und Cloud-Systemen, macht Daten auffindbar und bereit für Analyse, KI-Workloads, Compliance und operative Workflows.
Er schafft Transparenz über unstrukturierte Datenbestände, reduziert Suchzeiten, verbessert Datenqualität und- governance, und ermöglicht automatisierte Abläufe für Datenanalyse und KI-Modelle – ohne, dass bestehende Speicherinfrastrukturen verändert werden müssen.
Der MetadataHub unterstützt NAS-Shares, Objektspeicher (S3-kompatibel) und Cloud-Speichersysteme. Er analysiert und indiziert Metadaten aus unterschiedlichsten Dateiformaten inklusive eingebetteter Metadaten.
Die Lösung verarbeitet Millionen Dateien mithilfe einer containerisierten Microservice-Architektur. Dadurch können große Datenvolumen effizient indiziert werden, ohne bestehende Infrastruktur oder Speicherstandorte ändern zu müssen.
Der MetadataHub erfasst sowohl Dateisystem-Metadaten (z. B. Name, Größe, Änderungsdatum) als auch eingebettete Metadaten aus verschiedenen Formaten (z. B. EXIF, XMP, Dokumenteigenschaften, Anwendungs-Metadaten), um ein umfassendes Datenprofil zu erstellen.
Durch zentrale Metadatenindizierung und -analyse können Aufbewahrungsregeln, Klassifizierung und Audit-Nachweise einfach umgesetzt werden. Administratoren behalten vollständige Nachvollziehbarkeit über Datenzugriffe und -verwendung.
Ja. Suchanfragen lassen sich speichern, regelmäßig ausführen oder über APIs an Drittsysteme übergeben, um automatisierte Prozesse oder Workflows zu erstellen.
Der MetadataHub basiert auf einer containerisierten Microservice-Architektur und lässt sich flexibel in On-Premise-, Hybrid- oder Cloud-Umgebungen integrieren. APIs ermöglichen die Anbindung an externe Werkzeuge und Plattformen.
Ja. Hohe Datenqualität ist die Basis für eine erfolgreiche Weiterarbeitung in einer KI. MetadataHub findet aus dem Meer von unstrukturierteren Daten die Richtigen zu einer erfolgreichen Weiterverarbeitung in der KI.